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BillardkugelBei Billardkugeln oder auch Billardbällen unterscheidet man zwei verschiedene Typen, die Spielbälle, die vom Spieler mit dem
Queue berührt werden dürfen, und Objektbälle, die nicht berührt werden dürfen. Je nach Disziplin
unterscheiden sich Farben, Anzahl und Größe der Billardkugeln. Die Entwicklung der modernen Billardkugel1869 fand der Amerikaner John Wesley Hyatt mit Zelluloid eine günstige Alternative zum teuren Elfenbein, nachdem sechs Jahre zuvor ein Preis in Höhe von 10.000 $ für eine solche Alternative ausgeschrieben worden war. Mitlerweise werden Billardkugeln aus Phenolharzen wie Aramith hergestellt, was die Widerstandsfähigkeit und die Rolleigenschaften verbessert hat. Billardkugeln beim PoolbillardBeim Poolbillard sind die Kugeln farblich unterschieden und durchnummeriert, wobei es neben dem weißen Spielball 15 Objektbälle gibt, von denen je nach
Disziplin nur eine Teil verwendet wird. Als die Vollen werden die Billardkugeln mit den Nummern Eins bis Acht bezeichnet, die Nummern Neun bis Fünfzehn
als die Halben. Letztere haben lediglich einen farbigen Streifen um ihren Äquator, der Rest ist weiß. Den einzelnen Nummern sind auch die Farben fest
zugeordnet, so haben die Kugeln mit den Nummern Eins und Neun immer die Farbe gelb, die Nummern Zwei und Zehn immer die Farbe Blau und so weiter. Für
TV-Übertragungen wird allerdings von dieser Farbregeln ein wenig abgewichen, um die Erkennbarkeit der Billardkugeln zu verbessern. Die Nummern Vier und Zwölf,
normalerweise Lila, sind beim TV-Satz pink, Die Sieben und Fünfzehn Braun statt Dunkelrot. Zudem wird meist ein Spielball mit roten Punkten verwendet, da sich
den Zuschauern so ein besseres Bild des verwendeten Effet machen können. |
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